Unsere Partnerschaft mit Vicq-sur-Breuilh
Unsere Partnerstadt Vicq-sur-Breuilh mit ca. 1.300 Einwohner liegt in der früheren Region Limousin, ungefähr 20 km südlich von Limoges. Breuilh ist der Name eines Flusses, der das Gemeindegebiet durchquert.
Sie ist eine sehr aktive Gemeinde mit einer aus dem 16. Jahrhundert stammenden Burg an der Straße von „Richard Löwenherz“. In und um die Burganlage finden das ganze Jahr zahlreiche kulturelle Veranstaltungen statt. Auch das Musée et Jardins Cécile Sabourdy, das in einem renovierten Pfarrhaus aus dem 17. Jahrhundert eröffnet wurde, bietet sowohl eine permanente Sammlung als auch jährlich wechselnde Ausstellungen an.
Die Umgebung lädt zum Wandern durch malerische Landschaften ein und bietet sich an, idyllische Dörfer, prächtige Schlösser und romantische Burgruinen zu erkunden.
Ein erster Kontakt zwischen Lichtenau und Vicq-sur-Breuilh erfolgte 2017 auf Einladung des Bezirks Mittelfranken. Seitdem fanden abwechselnd regelmäßige Besuche statt.
Unsere Partnerschaft wurde 2022 offiziell in Lichtenau besiegelt und die Gegenzeichnung der Partnerschaftserklärung erfolgte 2023 in Vicq-sur-Breuilh.
Wir sind eine Interessensgemeinschaft, die hauptsächlich aus Lichtenauer Bürger besteht und engagieren uns ehrenamtlich aktiv für den Aufbau und die Vertiefung unserer Freundschaft mit Vicq-sur-Breuilh. Wir treffen uns regelmäßig, z.B. beim „Boules spielen“ – sofern das Wetter es erlaubt - und bei anderen Gelegenheiten. Wir gehören auch zu den Ausstellern des Lichtenauer Weihnachtsmarktes.
Haben wir Ihre Neugier geweckt?
2025
Bildübergabe an Bürgermeister Nehmer
Überreicht wurde uns ein Bild von einem Künstler aus Vicq-sur-Breuilh, welches die Partnerschaft zum Ausdruck bringt.
Unsere Fahrt ins Limousin vom 01.-04.05.2025
Es ist bereits das 4. Mal, dass wir unsere Partnergemeinde Vicq-sur-Breuilh besuchen.
Dieses Jahr sind wir 12 Personen, die sich auf dem Weg gemacht haben. Nach knapp 12 Stunden Autofahrt werden wir herzlich von unseren Gastfamilien empfangen.
Tag 1:
Wir erleben den gesamten Prozess der Papierherstellung und des Buchdrucks in einer Papierfabrik aus dem 15. Jh., Le moulin du Got. Als letzter Zeuge der bedeutenden Papierherstellung im Limousin erweckt dieser Ort vergessenes Know-how zu neuem Leben und bringt Innovationen durch Verwendung von z.B. recyceltem Papier und Gemüse. Ein spannender Rundgang durch die Werkstätte!
Dann Weiterfahrt nach Saint Léonard de Noblat: gegründet im 6. Jh. ist diese mittelalterliche Stadt seit dem 11. Jh. weit über die Grenzen des Limousin bekannt: sie wurde zur Etappe für die Pilgerreisen nach Santiago de Compostela und konnte bis heute den Charme ihrer Plätze und Gassen erhalten.
Abends: Besuch einer Ausstellung im „Le Vieux Château“ in Vicq-sur-Breuilh, mit „Apéritif“.
Tag 2:
Wir entdecken vormittags die Geologie und die Geschichte der Schieferbrüche von Travassac. Unser Rundgang führt uns über eine 50 m lange Hängebrücke, über einen Schacht voll Wasser und zu einer Treppe von 120 Stufen, die 30 m in die Tiefe hinabgeht. Manche Felswände ragen senkrecht bis zu 60 m in die Höhe.
Nach einer Stärkung geht es weiter zum Kloster Obazine: eine ehemalige Zisterzienserabtei, erbaut im 12. Jh., die durch ihre schlichte Architektur besticht. Während des 2. Weltkrieges wurden dort jüdische Mädchen in Schutz genommen. Später wurde die Abtei ein Waisenhaus für Mädchen. Die berühmte Coco Chanel war eine von ihnen und hat hier das Nähen gelernt. Die Muster der Kirchenfenster aus dem 12. Jh., einzig in ihrer Art, inspirieren sie zu ihrem späteren Markenzeichen – 2 ineinandergreifende C -. Das Haus Chanel beteiligt sich heute noch an Renovierungskosten der Abtei.
Tag 3:
Nach einem gemeinsamen Frühstück ist es Zeit für uns wieder nach Hause zurückzufahren. Es war wieder eine tolle Zeit!
Überreicht wurde uns ein Bild von einem Künstler aus Vicq-sur-Breuilh, das die Partnerschaft zum Ausdruck bringt.
2024
Jahresbericht 2024
1) Fahrt einer Delegation aus Vicq-sur-Breuilh nach Lichtenau in der Zeit vom 08.05. bis 12.05.2024
Unter der Leitung der 1. Bürgermeisterin Christine de Neuville kamen uns 16 Erwachsene mit 8 Kindern und Jugendlichen besuchen.
Tag 1:
Ausflug nach Nürnberg mit Innenstadt-Führung durch eine Bekannte von uns: angenehme Führung, die sehr gut ankam und nicht zu anstrengend war und die mit einigen Anekdoten aufgelockert wurde.
Tag 2:
Informationen zum Thema Windkraftanlagen in Lichtenau und zum interkommunalen Windkraftprojekt sowie zum Stand des Projektes Nahwärme in Lichtenau. Unsere Gäste waren sehr interessiert und stellten viele Fragen. Klimaneutralität und Klimaschutz sind auch für unsere französische Partnergemeinde von sehr hoher Bedeutung.
Besichtigung des Fränkischen Freilandmuseums in Bad Windheim. Unsere Gäste waren beeindruckt von der Anzahl der Gebäude, die originalgetreu wiederaufgebaut wurden und die ermöglichen zu sehen, wie die ländliche Bevölkerung in Franken früher gelebt hat.
Tag 3:
Führung durch das ehemalige Steinbruchgelände in Lichtenau. Der Steinbruch wurde Mitte des 15. Jahrhunderts erwähnt. Es wurde uns erklärt wie mit Sandstein als historisches Baumaterial eine Vielzahl von Gebäuden, Brücken, Kirchen und Festungen errichte wurden, auch überregional. Es wurden viele Fragen über die Art und Weise des Sandsteinabbaus gestellt.
Bei den Ritterspielen, die in diesen Tagen in der Lichtenauer Festung stattfanden, konnten wir einige Abende gemütlich ausklingen lassen.
Wir haben sehr harmonische Tage erlebt.
Viele kennen sich mittlerweile und waren sehr froh sich wieder zu sehen. Die bestehende Freundschaft ist vertieft worden.
Dadurch, dass neue Besucher aus Vicq-sur-Breuilh zum ersten Mal dabei waren, sind auch neue Kontakte entstanden.
Wir haben einige Unternehmungen gehabt, aber haben für Gespräche und ein tieferes Kennenlernen Raum gelassen.
Diese Zeit hat allen sehr gut gefallen und einige haben bereits gefragt, wann wir in 2025 nach Vicq-sur-Breuilh fahren werden. Mit dem Comité de Jumelage haben wir bereits ausgemacht, uns diesbezüglich in Kürze zu kontaktieren.
2) Unsere „Boules-Bahn“
Unser Wunsch eine offizielle Boules-Bahn außerhalb der Festungsanlage zu bekommen hat sich erfüllt. Im Frühjahr haben wir mit viel Eigenbeteiligung eine Boules-Bahn im Rathausgarten errichten können.
Die Einweihung fand während des Besuches unserer Freunde mit einem anschließenden kleinen „Wettbewerb“ statt. Es war eine sehr lustige Atmosphäre und jeder hatte viel Spaß.
3) Kirchenjubiläumsfest am 15.09.2024
Unsere Interessensgemeinschaft war an diesem Tag auch dabei.
Wir hatten einen „Crêpes-Stand“ der sehr gut angenommen wurde. Außerdem hatten wir ein Quiz über unsere Partnerschaft zwischen Lichtenau und Vicq-sur-Breuilh vorbereitet. Als kleine Preise gab es „Madeleines“ und „Bracelets in französischen Farben“. Dadurch konnten wir mit vielen Mitbürgerrinnen und Mitbürgern ins Gespräch kommen und bei manchen deren Neugier wecken.
4) Weihnachtsmarkt am 2. Advent
Unsere Bude ist mittlerweile fester Bestandsteil des Lichtenauer Weihnachtsmarktes.
Wir haben die Besucher unter anderem mit Quiches Lorraines und Apfelpunsch mit Calvados verwöhnt.
5) Geplante Begegnung 2025
Am 1. Mai Wochenende werden wir uns auf den Weg nach Vicq-sur-Breuilh machen und unsere Freunde besuchen.
2023
Jahresbericht
1) Fahrt einer Delegation aus Lichtenau nach Vicq-sur-Breuilh zur Besiegelung der offiziellen
Partnerschaft in der Zeit vom 28.04.-01.05.2023
Nach knapp 12 Stunden Autofahrt werden wir herzlich von unseren Freunden aus Vicq-sur-Breuilh
mit einem Umtrunk und einem Abendessen empfangen.
Tag 1:
Die Besichtigung von Lascaux, mit der Höhle aus der Jungsteinzeit, die durch Höhlenmalereien
besticht und zu den bedeutendsten Fundstätten prähistorischer Zeit zählt, war sehr beeindruckend
und hat uns den „Cro-Magnon-Mensch“ mit anderen Augen entdecken lassen.
Der Spaziergang durch die Uzerche, die „Perle des Limousin“, mit Besichtigung der Abtei Saint-Pierre,
war reizvoll: diese kleine Stadt liegt majestätisch auf einem Felsvorsprung, der eine Flussschleife der Vézène überragt.
Die Eröffnung der neuen Ausstellung von Laure Bréaud im „Le Vieux Château“ in Vicq-sur-Breuilh
leitet zum Nachdenken: die Künstlerin, die an einer unbekannten neurologischen Pathologie leidet, die ihre motorischen Fähigkeiten stört, kombiniert verschiedene Art von Bewegungen, Musik und Geschichten, um zu heilen und eine Ethik zu vermitteln: „Mittel, um gut zu leben“.
Tag 2:
Die zwei Ausstellungen im Musée & Jardins Cécile Sabourdy, dem „Musée de France“ in Vicq-sur-
Breuilh haben uns fasziniert: „Dédales“ und „infime et infini“ führen uns durch eine Sammlung
von Werken aus der populären, naiven und autodidaktischen Kunst.
Gegenzeichnung der Partnerschaftsurkunde:
Vom Rathaus bis zur Festhalle sind alle Gäste und Teile der einheimischen Bevölkerung miteinander marschiert. Die Spitze bildeten junge Fahnenträger aus unseren beiden Gemeinden. Nach den Begrüßungsreden unserer Bürgermeister wurde die Partnerschaftsurkunde, unter anderem in Anwesenheit von Ehrengästen, feierlich gegengezeichnet.
Der Rundgang durch verschiedene Ortsteile von Vicq-sur-Breuilh war lehrreich:
- La Chapelle des Chauveix, eine alte Kapelle aus dem Jahr 1096, wurde vor einiger Zeit renoviert. Der beauftragte Maler hat ein Wandgemälde geschaffen, das das Leben des Heiligen Franz von Assisi darstellt. Da dieser Tiere liebte, wurden die Wände der Kapelle mit einer sehr großen Anzahl von Vögeln und anderen Tieren aus dem Limousin bemalt.
- La maison carrée: ein alter Landsitz, anfänglich geschützt durch Mauern, die an eine Festung erinnern: die jetzigen Besitzer renovieren seit Jahren dieses Haus und sind bemüht den originalen Zustand wiederherzustellen.
- Besuch bei Herrn Marc Antoine Millon, der uns ein Euphon vorgestellt hat. Das Euphon ist ein 1789/90 von Ernst Chladni entworfenes Musikinstrument. Es besteht aus Glasstäben, die durch Reiben mit nassen Fingern in Längsrichtung zum Schwingen gebracht werden. Diese regen ihrerseits angekoppelte Platten und Resonanzröhren zum Schwingen an, was den vollen, orgelähnlichen Ton des Instrumentes verursacht. Aussagegemäß gibt es nur noch ca. 10 Musiker, die mit diesem Instrument umgehen können. Herr Millon beherrscht dieses Klanginstrument und gibt mit einer Band Konzerte.
- Besuch des Ateliers von Michel Ronté: der Künstler hat für die Partnerschaft 2 Erdskulpturen entworfen, jeweils mit der Erde aus unseren beiden Gemeinden.
Tag 3: Heimfahrt
Wir haben sehr harmonische und von Kunst und Kultur geprägte Tage erlebt. Unsere bestehende Freundschaft konnte weiter vertieft werden und es sind auch neue Kontakte entstanden.
Dieser Besuch hat einen nachhaltigen Eindruck auf uns allen hinterlassen.
2) „Boules-Spielen“
Seit 2022 bieten wir, regelmäßig in der Lichtenauer Festungsanlage für unsere Mitglieder und interessierte Bürgerinnen und Bürger die Möglichkeit an, in der Gemeinschaft das in Frankreich traditionelle Boules zu spielen. Dieses Angebot kommt sehr gut an. Zwischenzeitlich sind wir bis zu 20 Mitspielerinnen und Mitspieler. Wir streben an, eine offizielle Boules-Bahn außerhalb der Festungsanlage zu errichten.
3) Teilnahme am Lichtenauer Weihnachtsmarkt
Zum 2. Advent war die Interessensgemeinschaft, wie bereits in 2022, wieder auf dem Lichtenauer Weihnachtsmarkt mit einer Bude vertreten. Kleine Köstlichkeiten aus Frankreich wurden angeboten und gerne von den Besuchern angenommen.
4) Geplante Begegnung 2024
Unsere Freunde aus Vicq-sur-Breuilh werden uns am Himmelfahrts-Wochenende besuchen.
2022
Jahresbericht 2022
1) Besuch einer Delegation aus Vicq-sur-Breuilh in der Zeit vom 25.05.-29.05.2022 zur
feierlichen Unterzeichnung der Partnerschaftsurkunde
Es sind schon gute 5 Jahre her, dass unsere beiden Gemeinden sich kennengelernt haben und sich
dabei eine Freundschaft entwickelt hat. 2019 fand in Vicq-sur-Breuilh die Unterzeichnung einer
Absichtserklärung zu einer Partnerschaft statt. Der feierliche Abschluss der Partnerschaft unserer
beiden Gemeinden sollte 2020 erfolgen, konnte jedoch – bedingt durch die pandemische Lage – erst
2022 stattfinden.
Im Rahmen eines „Deutsch-Französischen Bürgerfestes“ in der Festung Lichtenau haben Christine de
Neuville, Bürgermeisterin von Vicq-sur-Breuilh, und Markus Nehmer, Bürgermeister vom Markt
Lichtenau die Partnerschaft offiziell besiegelt. Bezirkstagspräsident Armin Kroder und der
Stellvertretende Landrat Stefan Horndasch sprachen ihr Grußwort und würdigten die Bedeutung von Partnerschaften. An dem Festakt nahmen auch weitere zahlreiche Gäste teil.
Als Symbol unserer partnerschaftlichen Beziehung hat ein Künstler aus Vicq-sur-Breuilh eine
Skulptur, die Erde aus Vicq-sur-Breuilh beinhaltet, angefertigt. Diese hat ihren Platz im Lichtenauer
Rathaus bekommen. Das Gegenstück mit Erde aus Lichtenau, ist zwischenzeitlich fertig und steht im Rathaus in Vicq-sur-Breuilh.
Wir haben an diesem Bürgerfest vielfältige Aktivitäten angeboten und dabei viel Raum für Gespräche und ein besseres Kennenlernen gelassen.
Auch 2 Jahre Corona bedingter Zwangspause konnten unseren gemeinsamen Willen nichts anhaben:
Wir haben sehr harmonische 4 Tage erlebt. Die bestehende Freundschaft konnte vertieft werden
bzw. neue Kontakte sind entstanden.
Dieser Besuch hat einen nachhaltigen Eindruck auf uns allen hinterlassen.
Zum Jahresabschluss hat die Interessensgemeinschaft am 2. Advent im Rahmen des Lichtenauer
Weihnachtsmarktes eine Bude mit Köstlichkeiten aus Frankreich angeboten. Dieses Angebot hat bei den Besuchern viel Anklang gefunden.
2) Geplante Begegnung 2023
Eine Reise nach Vicq-sur-Breuilh ist für den Zeitraum 28.04.-01.05.2023 geplant, um die zweite
Unterzeichnung der Partnerschaft zu vollziehen.
2018
Bei einem ersten Besuch von Bürgern aus Lichtenau in Vicq-sur-Breuilh im Rahmen des Besuchs des Bezirks Mittelfranken im Limousin Ende August/Anfang September 2017 wurde für den Sommer 2018 ein Gegenbesuch in Franken vereinbart.
Im März kam eine kleine Gruppe von vier Bürgern aus Vicq-sur-Breuilh für ein Wochenende nach Lichtenau. In der knapp bemessenen Zeit bewältigten sie ein umfangreiches Programm: eine dreistündige Rundfahrt durch Lichtenau und seine Ortsteile, Rundgang durch den Innenort und Besichtigung der Festung, daneben Besuch beim Schlachtschüsselessen der Feuerwehr und die gemeinsame Besprechung des Programms für den Besuch im Sommer. Beide Abende verbrachte man gemeinsam beim Essen. Eine kurze Stadtführung in Ansbach vor der Rückfahrt schloss das Programm ab.
Vierzehn Franzosen kamen am 27. Juli abends in Lichtenau in zwei Privatwagen an. Die Tatsache, dass der mehrtägige Besuch in die französischen Sommerferien fiel, führte dazu, dass alle Altersgruppen vertreten waren. Von Lichtenauer Seite aus sorgte man dafür, dass auch den Interessen der Kinder und Jugendlichen Rechnung getragen wurde. Bald teilten sich die Besucher aus Vicq-sur-Breuilh selber in „fêtards“ und „sérieux“ ein und folgten den parallelen Programmpunkten. Auf der einen Seite (fêtards) hieß dies Schnupperkurs auf dem Golfplatz, Schwimmbad Lichtenau, Ausflug an den Altmühlsee, Besuch von Ansbach, während die eher „Seriösen“ sich für Waldbewirtschaftung, die Ausstellung im Kunsthaus Ansbach oder einen Besuch der landwirtschaftlichen Lehranstalten in Triesdorf interessierten. Beim Kernfrankenfest, dem Bardentreffen in Nürnberg und vor allem bei gemeinsamen Essen trafen sich jedoch alle Deutschen und Franzosen wieder. Besondere Höhepunkte waren dabei sicher der sonntägliche Empfang für alle im Garten vor dem Rathaus und der Abschiedsabend am Montag im Gasthaus „Zur Linde“. Die Kegelbahn sorgte dafür, dass nicht nur gegessen, getrunken und geredet wurde.
Am Dienstag, den 31. Juli fuhren unsere Gäste wieder zurück nach Vicq-sur-Breuilh, wo sie gegen Mitternacht ankamen - keine leichte Reise nach fünf anstrengenden Tagen bei hochsommerlicher Hitze.
Fazit: Wir haben großartige Leute kennengelernt, die aufgeschlossen für alle unsere Vorschläge waren. Wir freuen uns auf unseren Besuch in Frankreich an Pfingsten 2019.










